Die FDP Freiburg ist bereit für einen politisch geprägten Herbst

Anlässlich ihrer Delegiertenversammlung von gestern Abend, an der 58 Personen teilnahmen, hat die FDP Freiburg zu den beiden Vorlagen Stellung genommen, die am kommenden 27. September zur Abstimmung gelangen, und empfiehlt deren Ablehnung.

Die Neutralitätsinitiative würde eine zu starre Definition vorschreiben und die Fähigkeit der Schweiz, ihre Interessen in einem unsicheren internationalen Umfeld zu verteidigen, unnötig einschränken. Die Ernährungsinitiative wiederum setzt unrealistische Ziele und würde zu einem übermässigen Eingreifen des Staates führen – insbesondere zulasten der Freiburger Landwirtschaft und der Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten.

Die Parteileitung hat vom Entscheid von Johanna Gapany Kenntnis genommen, nicht für eine dritte Amtszeit im Ständerat zu kandidieren. Die FDP Freiburg dankt ihr bereits jetzt für ihr Engagement und die geleistete Arbeit. Die Partei konzentriert jedoch alle Kräfte auf die bevorstehenden kantonalen Wahlen und wird sich vor Ende Jahr nicht weiter dazu äussern.

Die Partei erinnerte schliesslich daran, dass die Kampagne für die kantonalen Wahlen nun voll angelaufen ist. Mit zwei Kandidaten für den Staatsrat, 105 Kandidatinnen und Kandidaten für den Grossen Rat sowie Kandidaturen in drei Oberämtern freut sich die FDP Freiburg darauf, den Freiburgerinnen und Freiburgern zu begegnen, um ihre Werte zu verteidigen und konkrete Lösungen für die Zukunft des Kantons vorzuschlagen. Ziel der FDP ist es, ihre Sitze auf allen Ebenen zu halten.


Kontakte:

  • Alexandre Vonlanthen, Präsident FDP Freiburg: 079 600 92 48
  • Savio Michellod, Generalsekretär FDP Freiburg: 079 793 48 65